Erläuterungen zur „Annonce“ in Erkenne ich die Zeichen….

Nun ist es irgendwie passiert. Ich hatte eine Idee und sah das Ergebnis ganz deutlich… hinter meiner Stirn… in meinem Kopf… plastisch… 3D… buuuunt! Und weil es passte habe ich das in einem Artikel nieder geschrieben und einen alten Grundsatz nicht beachtet: Lies dir deinen Artikel mit den Augen eines Lesers durch, der nicht hinter deine Stirn gucken kann. Dadurch ist es vermutlich nicht deutlich geworden, wie meine Idee aussieht und was die Intention ist.

Deshalb mag der eine oder andere meinen Artikel

Erkenne ich die Zeichen…. oder bin ich paranoid?

im DAMPFERmagazin in Bezug auf eine „Anzeigen-Aktion“ nicht so verstanden haben, wie ich es meinte…

Unglückliche Wortwahl und ungenügende Erläuterung… nun… mal schauen, was sich noch retten lässt…

Bei der „Geschichte mit der Anzeige in der Zeitung“ war keine Anzeigenkampagne gemeint, keine plakative Reklame oder was auch immer man sich unter diesem Begriff vorstellen mag. Denn das wäre nicht zu realisieren… jedenfalls nicht so, dass es einen Erfolg versprechen würde.

Ich dachte an eine Textanzeige im Spalten-Format, die wie ein redaktioneller Artikel aussieht. Etwas, dass vielleicht ein Teil der Leser wie einen Artikel liest und von dessen Inhalt eventuell auch ein wenig hängen bleibt. Eher ein subtile unterbewusste Beeinflussung. Ich kann mir vorstellen, dass das funktionieren könnte. Die Bild war vielleicht auch nicht das beste Beispiel, denn die liegt kostentechnisch an der Spitze… Es gibt andere – und auch etablierte – Blätter, bei denen das bezahlbar bleibt (und im vierstelligen Bereich, wo man bei der Bild schon fünf oder sechs Stellen vor dem Komma hat).

newspaper-Seite001

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

* Mit der Nutzung dieses Formulars erklärst du dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten durch diese Website einverstanden. Bitte dazu die Datenschutzerklärung beachten.