Die Rechnung ohne den Wirt… äääh Professor gemacht! – Touché!

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Es ist schon wirklich erschreckend, zu welchen Mitteln die Gegner der Dampfe und deren Vasallen greifen, wenn sie öffentlich auf ihre Propaganda und Lügen aufmerksam gemacht werden… insbesondere oder gerade wenn es nicht vom kleinen, unbedeutenden, blöden Dampfer kommt, sondern von einem anerkannten Wissenschaftler.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung veröffentlichte ja am 23.04.2015 die Stellungnahme

Nikotinfreie E-Shishas bergen gesundheitliche Risiken

Bereits am 24.04.2015 schickte Professor Bernd Mayer einen Brief mit einer Stellungnahme an das BfR, den er auch öffentlich zugänglich machte, um eine Diskussion unter Beteiligung des BfR anzuregen. In dem Brief widerlegt er zahlreiche Aussagen des BfR in der o. g. Stellungnahme und deckt auch diverse Unwahrheiten auf.

Mit deutlicher Verzögerung, nämlich erst am 06.05.2015, antwortete das BfR mit einem offenen Brief an Professor Bernd Mayer und zusätzlich mit einem Brief an das Rektorat der Universität Graz… ein eindeutige Versuch, Professor Mayer auf diese Weise mundtot zu machen.

Professor Bernd Mayer dazu:

„Das BfR hat auf meinen Kommentar zu deren Stellungnahme über die angebliche Schädlichkeit von E-Shishas und vergleichbaren Wegwerf-E-Zigaretten reagiert. In einem Schreiben an das Rektorat meiner Universität, in dem sie mehr oder minder direkt disziplinarische Maßnahmen gegen mich einfordern, versuchen sie mich mundtot zu machen. Nachdem ich angekündigt habe, den Schriftverkehr zu veröffentlichen, gibt mir das endlich Gelegenheit, der Öffentlichkeit zu zeigen mit welchen Mitteln die versuchen, Wissenschaftlern einen Maulkorb umzuhängen, um ihre fragwürdigen politischen Ziele nicht zu gefährden. Vertrauliche Informationen habe ich dazu schon länger. Wäre schön, wenn dieser Brief möglichst breit gestreut würde.“
[ Quelle: https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=1592212804393636&id=100008147957917 ]

Er veröffentlichte diesen Brief an das Rektorat, damit die Öffentlichkeit darüber informiert wird, mit welch hinterhältigen Mitteln das BfR versucht, ihn in Misskredit zu bringen, um den Erfolg der eigenen Ziele bzw. der Ziele der Auftraggeber des BfR nicht zu gefährden.

Wieder einmal fielen mir in diesem Moment ein paar Zeilen aus dem immer noch topaktuellen Lied „Sei wachsam“ von Reinhard Mey ein:

„Doch sag die Wahrheit und du hast bald nichts mehr zu lachen,
Sie wer’n dich ruinier’n, exekutier’n und mundtot machen,
Erpressen, bestechen, versuchen, dich zu kaufen.“
……………

Aufgrund des Schreibens an das Rektorat verfasste Professor B. Mayer eine eMail an das BfR, in welchem er auf diese Verfahrensweise einging und diese kritisierte.

Ich schätze, das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange. Aber wir werden es mitbekommen, denn der Professor führt diesen Dialog bewusst öffentlich und die Reaktionen des BfR, die denen wohl zunächst als sinnvoll erschienen sein mögen, können zu einem feinen Eigentor werden. Auf jeden Fall können wir die dokumentierte Vorgehensweise nutzen, um aufzuzeigen, mit welch schäbigen Mitteln hier agiert wird.

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